Ischia

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Die zauberhafte italienische Insel Ischia liegt im Golf von Neapel, genauer gesagt, im Tyrrhenischen Meer, in der Nähe zu bekannten Insel Capri. Ischia ist bequem mit der Fähre aus zu erreichen. Wer über Neapel anreist, den bringt ein Zubringerbus zum Hafen von Neapel und von dort fahren in gewissen Zeitabständen regelmäßig verschiedene Fähren oder Schnellboote. Aber auch von Pozzuoli oder der Nachbarinsel Procida aus ist Ischia schnell erreicht.

Ischia ist eine Insel der Vielfalt. Romantische Buchten und herrliche Strände laden zum Baden ein. Aufgrund der vulkanischen Aktivität, gibt es am berühmten Maronti-Strand mit seinem gelbbraunen Sand eine Menge heißer Quellen, auch Fumarolen genannt. Der Strand selbst hat dadurch so etwas wie eine eigene Bodenheizung, so dass auch ein Liegen im Sand in der Nebensaison möglich ist. Im Meer selbst sprudeln etliche dieser warmen Quellen, die das Baden im Meer auch in der kalten Jahreszeit erlauben. Der schöne Citara-Strand besitzt einen recht feinsandigen Charakter und viele Badegäste sind hier gerade im Sommer zu finden.

Ischia ist eine bergige und hügelige Insel. Den Wanderer führt es über zahllose Weinberge über üppige Landschaften, Kastanienwälder und romantische Dörfer. Wer den höchsten Berg der Insel, den Monte Epomeo erklimmen will, sollte gut zu Fuß sein, wer es etwas bequemer mag, kann dies auch mit Hilfe von Eseln oder Maultieren versuchen. Auf alle Fälle lohnt sich der Aufstieg, da man vom 800 m hohen Gipfel eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Insel bis nach Capri hat.

Der Küstenort Lacco Ameno im Norden der Insel bietet dem Besucher ein mediterranes und maritimes Flair. Die beiden größeren Städte von Ischia, der Ort Ischia und die Stadt Forio, bilden die Lebensadern des Eilands, hier liegen sowohl die Häfen wie auch die größeren Einkaufsmöglichkeiten mit Märkten und vielen Geschäften. Von hier aus ist es möglich, Tagesbesuche zur Amalfiküste, Capri oder Pompeji zu buchen.

Wer es völlig romantisch mag, sollte einmal nach Sant’Angelo fahren. In diesem in den Hügeln bis zum Hafen hinunter liegenden Fischerort gibt es keine Autos und die Häuser selbst sind nur über verschlungene Treppen und Wege erreichbar. Im Hafen liegen Fischer- und Segelboote und man kann von dort zur kleinen Halbinsel Torre di S. Angelo wandern.

Bedingt durch die vulkanische Nähe bietet Ischia viele Thermalgärten und Kuranlagen. Doch sollte man keinesfalls versäumen, das östlich von Ischia befindliche Castello Aragonese zu besichtigen, deren Wurzeln bis weit ins 5. Jahrhundert vor Christus reichen. Ischia ist eine Insel, die dem Besucher durch seine angenehmen klimatischen Bedingungen das ganze Jahr über angenehme Temperaturen bietet. Die Hauptreisesaison sind jedoch die heißen Sommermonate, wo es schon einmal 40°C und mehr werden können.

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